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Von Blogger zu WordPress

Wenn du in deinem Leben mal ein Blog angefangen hast und dort regelmässig schreibst, bist du meistens auch zufrieden und stolz auf deine Einträge. Du hast vermutlich längere Zeit vor einem weissen Textfenster gesessen und länger als erwartet darüber nachgedacht, was du schreibst und vor allem wie du es schreibst. So nach und nach hast du deine Gedanken sortiert, den Text strukturiert und dir Gedanken über Bilder gemacht, die du verwendest. Als du dann den eigentlichen Eintrag fertig hattest, bist du vielleicht über Kategorien und Tags gestolpert, hast überlegt wie du die Seitenleiste rechts oder links mit Widgets „möblierst“, die Farben veränderst, das Header Bild anpasst und vieles mehr. Vermutlich hast du auch mal darüber nachgedacht (vielleicht auch nur ein ganz bisschen) ob du mit deinem Blog Geld verdienen kannst.

Und wie du so schreibst und denkst und überlegst, stellt du irgendwann eher nebenbei fest, dass der Service, den du für dein Blog benutzt, ab einer bestimmten Stelle Geld für besondere Features haben will und sich viele deiner individuellen Wünsche gar nicht so umsetzen lassen, wie du dir das denkst. Also theoretisch geht es natürlich schon aber in diesem Service halt nicht.