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Terminal – bei uns ganz einfach

Bei allem, was mit Computern, Software und Digitalisierung zu tun hat, teilt sich die Welt oft in zwei Gruppen. Da sind auf der einen Seite Personen, die in einer grafisch orientierten Welt Text- und andere Felder ausfüllen, mit Maus, Gesten oder Touch-Befehlen Bereiche auswählen und dann auf Buttons klicken. Auf der anderen Seite gibt es die Gruppe der Personen, die auf einer Kommandozeile jeden Befehl auf einer Tastatur eintippen. Für beide Arbeitsweisen gibt es gute Argumente, je nachdem, welche Aufgabe man erledigen will. Ein einzelnes Bild lässt sich gut in einem Grafikprogramm mit einer Maus bearbeiten. Wenn es um hunderte Bilder geht, bei denen beispielsweise die Kompressionsrate oder die Grösse verändert werden soll, so ist man mit einem Befehl auf der Kommandozeile natürlich viel effektiver. In diesen beiden Gruppen befinden sich viele Personen, die einfach “effektiv arbeiten” wollen.

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Custom CSS und JavaScript in Drupal

Du hast eine Drupal Site und möchtest auf einer oder mehreren Seiten zusätzliches CSS und JavaScript hinzufügen? Du willst oder kannst keine Änderungen an den Dateien des Themes vornehmen?

Dann benötigst du das Asset Injector Modul! Es ermöglicht auf einfache Weise CSS Anweisungen und JavaScript Befehle im Browser hinzuzufügen. Der Geltungsbereich kann über Regeln definiert werden.

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Was ist eigentlich Postman?

Headless CMS, API Clients, Single Page Applications, unabhängige Front End Experiences und API’s überhaupt sind seit Jahren in aller Munde. Um den Buzzword Faktor etwas herauszunehmen, beschreibe ich zwei einfache Nutzungsbeispiele.

Als vor mehr als 10 Jahren viele Verlage Open Source Content Management Systeme (CMS) entdeckten um Geld und Zeit zu sparen, war es „normal“, dass Artikel auch im entsprechenden CMS erstellt wurden. Da die Inhalte aber meistens mehrfach verwertet werden sollten, wünschten sich Verlage so etwas wie ein Basissystem mit allen Artikeln/Fotos/Dateien auf das bei Bedarf von unterschiedlichen Webseiten zugegriffen werden konnte. Man nannte das damals Content Pool. So ein Content Pool war oft einfach eine weitere CMS Installation ohne Frontend oder eine Datenbank mit individuell programmiertem Backend.

Bei Produktkatalogen verhielt es sich ähnlich. Wenn eine Firma Produkte online anbietet, so ist es in jeder Hinsicht hilfreich, die Produktbeschreibungen zentral zu erstellen, zu aktualisieren und bei Bedarf darauf zuzugreifen. Auch diese Kunden wünschten sich ein Basissystem und nannten es meist Produktdatenbank. Produktdatenbanken und Content Pools liessen sich bereits damals einfach mit Drupal erstellen. Heute würde das auch mit Joomla und WordPress sehr einfach gehen.

Auch der Zugriff auf diese zentralen Instanzen war damals einfach. Jemand entwickelte eine entsprechenden Erweiterung (Joomla), ein Plugin (WordPress) oder Modul (Drupal) um zur Laufzeit Kontakt mit dieser zentralen Stelle aufzunehmen. Da die Datenbanken von Zentrale und Client meistens innerhalb eines Unternehmens lagen, „kannte“ das anfragende System die Zentrale, beziehungsweise die Zugangsdaten zu deren Datenbank. Das war der pragmatischste, schnellste und preisgünstigste Weg.

Diese „pragmatischen“ Zeiten waren allerdings schnell zu Ende, da immer komplexere Zugriffe auf Daten unterschiedlicher Quellen notwendig wurden.

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Content Management Systeme

Joomla = alle zusammen

Joomla ist ein freies Content-Management-System (CMS) zur Erstellung von Webseiten. Das Joomla-Projekt versteht sich selbst als CMS “für alle” und wird von Freiwilligen programmiert und organisiert. Das Wort Joomla ist aus der Sprache Suaheli entlehnt und bedeutet auf Deutsch etwa “alle zusammen” im Sinne von “alle gemeinsam”. Dieses Freiwilligenprojekt hat es geschafft, dass 15 Jahre nach seiner Gründung Millionen Websites Joomla nutzen und in jedem Land der Welt Joomla Sites „einfach so“ erstellt werden können. Zehntausende Freelancer, Webagenturen, Extension- und Template Programmierer haben sich auf der Basis von Joomla ein Geschäft aufgebaut.

Im Gegensatz zu anderen CMS-Projekten wie WordPress oder Drupal steht hinter dem Joomla Projekt keine Firma, die bei Bedarf Programmcode entwickeln lassen, Entwickler bezahlen, Marketing Strategien ersinnen oder andere Ressourcen zur Verfügung stellen kann.

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PHP Einstellungen verändern

Der PHP Interpreter benötigt die Konfigurationsdatei php.ini. In dieser Textdatei werden Werte innerhalb von Variablen gespeichert, die wichtig bei der Ausführung von PHP Programmen sind. Wenn der PHP Interpreter gestartet wird, wird diese Konfigurationsdatei eingelesen.
Wenn du einen Root Server bei uns betreibst, so kannst du die php.ini Datei direkt in einem Editor bearbeiten. Wenn du ein Webhosting bei uns hast, erfolgt der Zugriff und die Veränderung der php.ini Datei über den Browser innerhalb des cPanel Verwaltungsprogramms.