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Allgemein Content Management Systeme Datenbanken

Wozu benötigt man eigentlich eine Datenbank?

Jeder spricht heute über Daten. Wenn du schon einmal eine Website mit WordPress, Joomla, Drupal, Typo3 oder einem anderen Content Management Systemen aufgesetzt oder betrieben hast, dann hast du auch eine Datenbank benutzt, vermutlich das System MySQL/ MariaDB oder manchmal auch PostgreSQL.

In diesem Beitrag stelle ich die Zusammenhänge zwischen der Datenbank und einer CMS-Installation dar.

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Oh, WordPress hat ja ein Kommentarsystem! Wie gehe ich denn damit um?

Der heutige Beitrag soll die Kommentarfunktion von WordPress etwas näher beleuchten und ich glaube, es ist es hilfreich, zunächst ein wenig in die Vergangenheit zu schauen. Als die Content Management Systeme WordPress, Joomla und Drupal vor mehr als 15 Jahren entstanden, ermöglichten sie auch „Nicht-Experten“ Inhalte selbst zu publizieren und sehr einfach Feedback über Kommentare einzuholen. Ein “Inhalt“ bestand, wie dieser Artikel hier auch, aus einer Überschrift, einem Inhaltstext und der Möglichkeit für die Leser:innen Kommentare zu hinterlassen. Durch den einfachen Zugang zu dieser technischen Neuerung entstanden weltweit unzählige Blogs und Blog-Plattformen. Viele Personen schrieben über spezielle Themen oder ihr Hobby, es entstand auch eine neue Art von Journalismus, völlig unabhängig von etablierten Medienhäusern. Nach 15 Jahren lässt sich sagen, dass sich dieses einfache Prinzip des Publizierens in technischer Hinsicht auch in den klassischen Medien weitgehend durchgesetzt hat.

Das System WordPress ist bis heute das Mittel der Wahl, wenn du ein Blog betreiben willst. Nicht umsonst versteht sich WordPress als Nachfolger der Druckmaschine (Printing Press).

Was sich in den letzten Jahren jedoch sehr verändert hat, ist der Umgang mit den Kommentaren, also der sozialen Komponente des Publizierens.

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WordPress 5.5 – Automatische Aktualisierungen!

Eine Website ist bei Privatpersonen oft etwas sehr Persönliches und bei Firmen oft etwas sehr Individuelles. Gerade diese Persönlichkeit und Individualität führt ebenso oft zum entsprechenden Erfolg. Persönlichkeit und Individualität müssen gehegt und gepflegt werden und das kostet wiederum Zeit und Geld. Bei Privatpersonen eher Zeit, bei Firmen eher Geld. Ein ständiges Ärgernis bei Content-Management-Systemen wie WordPress, Joomla und Drupal sind daher Updates für das System, für Plugins und Themes. So prinzipiell müsste man diese Updates zunächst auf einer Testsite ausprobieren und bei Gefallen und Funktionalität in die produktive Site einspielen. In dieser Update Falle hängen viele, die eine Website betreiben.

Das Feature “automatische Aktualisierungen“ hat etwas Geheimnisvolles, denn es ist einerseits hoch gefährlich, weil lokale Änderungen am Code unter bestimmten Umständen überschrieben, Einfallstore für Malware geöffnet und überhaupt Dinge passieren können, die man nicht unter Kontrolle hat. Andererseits sind diese automatischen Aktualisierungen natürlich das Beste, was es im CMS Umfeld gibt, weil Automatisierung Zeit und damit auch Geld spart.

Letzte Woche erschien eine neue WordPress Version, die genau dieses Feature enthält.

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Keine Angst vorm Ausprobieren und Aktualisieren!

Du hast eine Website und möchtest etwas verändern?
Du traust dich nicht, weil du Angst hast, etwas kaputt zu machen?

Hier kommt die Lösung – eine Staging Umgebung!

Unter einer Staging Umgebung versteht man eine Kopie der “Live-Site”. Dort können Änderungen vorgenommen werden und wenn alles so funktioniert oder aussieht, wie man es haben möchte, kann man die ”Staging-Site” in die ”Live-Site” übertragen.

Hier ein Beispiel wie du eine Staging Umgebung in deinem Webhosting nutzen kannst.

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Wie kommt mein Text auf die Website?

Firmen, Vereine und andere Organisationsformen betreiben Websites auf denen Neuigkeiten, Berichte, Fotos und allerlei andere interessante Dinge stehen. Jemand muss diese Texte schreiben und manchmal gibt es keine definierten Prozesse für “das Schreiben eines Textes”. Oft entsteht ein Text in einer Textverarbeitung und wird dann ein paar mal per E-Mail Anhang hin und her geschickt bis alles “stimmt”. Danach wird dieses Dokument an ”die Agentur” oder “die Administrator*in oder Content Manager*in der Website” per E-Mail geschickt mit dem Vermerk, diesen Text doch bitte auf die Website “hochzuladen”. Diese Person versucht dann so gut wie möglich den Inhalt des “Word Dokuments” oder des übersandten PDFs in die existierende Struktur der Website zu bringen und bis zur Veröffentlichung gehen oft nochmalls ein paar E-Mails hin- und her.

Dieser zeitaufwendige und teilweise ermüdende Workflow findet aus unterschiedlichen Gründen auch noch im Jahr 2020 erschreckend häufig statt und deshalb will ich in diesem Blog Post Möglichkeiten beschreiben, wie man das effektiver machen könnte.