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Invidious und Nitter als Frontend für YouTube und Twitter

Wenn man mit einem Link auf ein Video bei YouTube oder einen Tweet auf Twitter verweist, dann meist, weil man diese Informationen nützlich, interessant, lustig oder auf eine andere Art und Weise wertvoll findet.

Leider werden alle, die einem solchen Klick folgen, auf den jeweiligen Plattformen zunächst aufgefordert, sich doch bitte bei der jeweiligen Plattform anzumelden, zu registrieren oder die entsprechende App aus dem App-Store zu laden um das Video oder den Tweet dort anzusehen. Ausserdem sammeln YouTube und Twitter beim Aufruf der Inhalte viele private Daten.

Besonders schade bei dieser Verfahrensweise ist, dass solche Links, auch hier im Blog, in durchaus guter Absicht gesetzt werden, der Aufruf der Inhalte aber immer zu einer gewissen “Aushorchung“ und Verwirrung der Interessierten führt.

Wie kann man es besser machen?

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Allgemein Backup News Security Server Services Shared Hosting

Einfache und sichere Cloud Backup Lösung für Laptop, Workstation und Smartphone – jetzt kostenlos in deinem Webhosting!

Bestandskunden haben die gute Nachricht bereits per Newsletter erhalten und mir fällt es gerade schwer eine knappe Überschrift für diesen Post zu finden, die unseren neuen Service angemessen beschreibt 🙂

Ab sofort gibt es bei uns neben dem bereits bestehenden kostenlosen Backup und Recovery System für dein Webhosting und deinen Server auch ein einfaches und sicheres Backup und Recovery System für deinen Laptop, deine Workstation, dein Smartphone und dein Tablet.

Mit unserer Lösung schützt du dich und deine Daten einfach und kostenlos.

Hier die wichtigstens Infos. 

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E-Commerce Marketing Shared Hosting Webdesign

Drop-Shipping mit WordPress WooCommerce und AliExpress

Während der Pandemie boomte das eCommerce Geschäft weltweit. Die „normalen“ offline Geschäfte waren geschlossen und so bot es sich an online einkaufen zu gehen. Wenn du online etwas kaufst, beispielsweise ein T-Shirt, so musst du zu der entsprechenden Website des online Geschäfts Vertrauen haben. Du kannst das T-Shirt nicht anprobieren und musst dich auf die Beschreibung verlassen. Ausserdem bezahlst du die Ware beim Checkout und erwartest, dass sie dir auch in der beschriebenen Qualität zum angegebenen Termin geliefert wird.

Bei einem „normalen“ offline Geschäft ist der Ablauf in der Regel so, dass du dort hingehst, das T-Shirt ansehen und anprobieren kannst und bei Gefallen bezahlst. Das offline Geschäft erwirbt die Ware bei einer Lieferant:in (Hersteller:in oder Grosshändler:in) und verkauft sie für einen höheren Preis an dich weiter. Der höhere Preis ist gerechtfertigt, denn das offline Geschäft benötigt ein Warenlager und einen Ausstellungsraum und hat allerlei Kosten die damit in Zusammenhang stehen (Personal, Transport, Verpackung, Marketing, Dekoration, etc).

Bei einem online Geschäft ist es im Unterschied zum offline Handel prinzipiell möglich, dass die Händler:in mit der Ware gar nicht in Berührung kommt. Sie reicht die online erfolgte Bestellung einfach an ihre Lieferant:innen weiter, die die Ware dann an den Endkunden verschicken. Diese Form des Handels nennt sich Drop-Shipping, Direkthandel oder Streckengeschäft. Das hat Vor- und Nachteile, interessant ist aber zunächst die Erkenntnis, dass es überhaupt möglich ist! Die online Händler:in sitzt irgendwo auf der Welt und verdient Geld Produkte, die sie niemals zu Gesicht bekommt an Kunden zu verkaufen, die sie ebenfalls niemals sehen wird. Das hört sich gleichzeitig verlockend und erschreckend an, ist allerdings auch bereits vor der Pandemie ein durchaus verbreitetes Geschäftsmodell das in Einzelfällen auch scheinbar gut funktioniert. Drop-Shipping ist so eine Welt, von der man zumindest mal gehört haben sollte um auch gelegentlich die eigenen online Kaufgewohnheiten zu hinterfragen.

Als einfaches Self-Hosting Beispiel zeige ich in diesem Blog Post die Installation und Konfiguration einen Drop-Shipping Shops auf der Basis von WordPress.

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Infrastruktur Services Soziale Netze

#neuhier – von Plattformen und Hypertexten

Dies ist ein linearer Text. Lies ihn bitte von Anfang bis Ende durch.

Hyperlinks oder Weblinks machen es prinzipiell möglich alle Inhalte im World Wide Web zu verknüpfen. So ein Hyperlink stellt einen Querverweis zu einem anderen elektronischen Dokument dar.

Durch Hyperlinks verbundene Texte nennt man Hypertext. Normalerweise hätte ich das Wort Hypertext jetzt mit dem entsprechenden Wikipedia Eintrag verlinkt, aber ich verzichte mal darauf und schreibe den Link an das Ende dieses Blog Posts

Hypertexte werden nicht dafür geschrieben um von Anfang bis Ende in der veröffentlichten Reihenfolge gelesen zu werden. Sie unterscheiden sich damit erheblich von Buchtexten. Ein Buchtext wird normalerweise sequentiell von Anfang bis Ende gelesen.

Wenn du diese Zeilen in der Übersichtsseite des Blogs siehst, dann kommt nun ein „Weiterlesen“ Link, weil du dich ja entscheiden musst, ob das Thema so interessant für dich ist, so dass du nun auf diesem Link klickst und den Rest des Artikels liest. Mach mal … 🙂

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Automatisierung Content Management Systeme Soziale Netze

Ein kostenloses Social Media Feedback Tool mit Bridgy, Webmention und WordPress

Wer ein WordPress Blog betreibt und regelmäßig Artikel erstellt, ist durchaus an Feedback zum eigenen Artikel interessiert. Um Feedback zu erhalten, gibt es in einem WordPress-Blog die Möglichkeit Kommentare zu schreiben. Die Kommentare werden unter dem Artikel angezeigt und es können sich Diskussionen ergeben. Immer häufiger wird jedoch der Link zum Artikel in einer Social Media Plattform geteilt und die Diskussion findet dort statt. Für die Ersteller:in des Artikels wäre es hilfreich zu wissen, welche User:in den Artikel auf welchem Social Network geteilt oder geliked hat. Genau dieses Feedback liefert eine Kombination aus WordPress, dem Webmention Plugin und dem freien Service Bridgy.