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Infrastruktur Messenger

WhatsApp, Threema, Signal? Komm in die Matrix! Jetzt!

Vermutlich befindet sich auf deinem Smartphone mindestens eine Messenger App. Wenn du berufliche Kontakte, Kinder, Verwandte und Bekannte per Messenger erreichen willst, sammeln sich schnell auch mehrere Messenger Apps auf deinem Smartphone an. Ausser der Tatsache, dass die Nutzung unterschiedlicher Apps oft unpraktisch und speicherintensiv ist, gibt es auch technische und emotionale Unterschiede bei den Messenger Apps.
So ganz grob lassen sich Messenger Systeme einteilen in diejenigen,

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Content Management Systeme Infrastruktur seafolly.ch Shared Hosting Webdesign

Ein leistungsfähiger Newsletter mit Drupal (ganz einfach :) )

Newsletter haben in den letzten Jahren eine Renaissance erfahren. Sie sind nach wie vor ein sehr effektives Marketing Tool um Kontakt zu Kunden zu halten, neue Kunden zu gewinnen und langfristiges Vertrauen aufzubauen. Immer mehr Dienstleister bieten daher „Newsletter as a Service“ an. Das Abonnement eines Newsletters erfolgt durch ein Formular auf der eigenen Website. Der entsprechende Service wird oft mit einem CMS wie WordPress, Joomla oder Drupal per Plugin, Erweiterung oder Modul verbunden. Die Daten landen allerdings bei dem entsprechenden Service-Provider und es können, je nach Grösse des Newsletters auch durchaus erhebliche Kosten beim Versand entstehen.

Nun hat man es bei Newslettern mit E-Mail Adressen von Kunden zu tun und mit solch sensiblen Daten sollte man vorsichtig umgehen. Deswegen ist es in manchen Fällen notwendig, den Newsletter selbst zu hosten. Wer mit diesem Gedanken spielt, sollte einen Blick auf Drupal in Kombination mit dem Modul Simplenews werfen.

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Infrastruktur Soziale Netze

Vom #Aufstieg und der #Macht der #Hashtags

Kategorien gibt es schon lange. Nachrichtenmagazine beispielsweise teilen ihre Artikel in Themenbereiche auf. Politik, Ausland, Sport und Wirtschaft sind solche Themen. Bevor ein Artikel entsteht, wird er einem Themengebiet zugeordnet. Für jedes Themengebiet gibt es meist auch eine Gruppe in der Redaktion und die heisst Ressort. Ein Themengebiet könnte man auch Kategorie nennen und ein Artikel muss kategorisiert werden damit er geschrieben und auch schnell wiedergefunden werden kann. Dieses Kategorie-Prinzip gibt es überall. Bücher werden in Sachgebiete eingeteilt, Lebewesen in Arten und Familien, Aktien in Branchen und vieles andere mehr. Diese Art der Strukturierung ist allgegenwärtig und hilft uns den Überblick zu behalten.

Was aber passiert mit Dingen und Themen, für die es keine Kategorien gibt? Ein Beispiel: Seit ein paar Jahren gibt es viel Interesse an Fahrrädern. Nachrichten über Fahrräder waren aber schwer in klassischen Medien zu organisieren. Es gab dafür kein eigenes Ressort. Es gab nur ein Ressort für Automobile. Die Redaktion dafür bestand aus Personen, die über Autos schrieben. Fahrradthemen erschienen eher in Kategorien wie Hobby oder Familie. Das Fahrradthema wurde aber mit der Zeit immer grösser und so setzte man sich irgendwann in der Redaktion zusammen und erfand die neue Kategorie Mobilität. Jetzt hat man einen Ort für Automobile und Fahrräder und ist wieder auf dem aktuellen Stand. Das Prinzip funktioniert, ist aber sehr mühselig und es dauert vor allem lange in der Durchführung.

Und an genau dieser Stelle setzt die Macht der Hashtags an.

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Apps Services Webdesign

Appetithäppchen, virtuelle Macheten und innere Ordnung

Appetithäppchen sind kleine Vorspeisen, die vor dem Essen gereicht werden, um den Appetit zu wecken. Viele Beiträge in diesem Blog sind auch Appetithäppchen. Sie sollen dazu anregen, etwas Neues auszuprobieren und Abläufe auch mal von einer anderen Seite zu sehen. Wer eine oder mehrere Websites über Jahre betreibt, wird in dieser Zeit immer erfahrener im Umgang mit dieser Website (und natürlich auch mit den Agenturen und Personen, die diese Websites erstellen). Moden und Trends kommen und gehen und man versucht das Beste daraus zu machen. Dabei unterliegt man auch der Gefahr, sich immer tiefer in Abhängigkeiten zu verstricken. Diese Abhängigkeiten können dazu führen, dass eine Website immer unübersichtlicher und langsamer wird, letztlich auch teurer, das mehrsprachige Websites über die Jahre doch nicht so richtig mehrsprachig sind, das Updates nicht eingespielt werden können, weil dann Teile der Website nicht mehr funktionieren und das Abläufe und Prozesse über die Jahre kompliziert und aufwendig werden. Neue Mitarbeiter:innen verstehen dann oft weder die Arbeitsweise, noch die Prozesse und schlagen sich mit ihren selbst gebastelten „virtuellen Macheten“ irgendwie einen Weg durch den technologischen Dschungel.

Die Situation ist nicht neu. Wenn es zu kompliziert wird, trifft man sich halt persönlich mit Agentur oder Kunde zu einem Essen oder einem Getränk, vielleicht im Rahmen einer Konferenz, und bespricht das mal. Vielleicht sitzt man sogar räumlich beisammen in einem Gebäude und regelt Kleinigkeiten einfach am Kaffeeautomaten oder durch mehr oder weniger zufällige Begegnungen auf dem Flur („Flurfunk“) und in Meetings.

Im Jahr 2020 wurde dieses Präsenz-Ökosystem erstmals „wirklich“ erschüttert.

Home Office war angesagt und viele konnten mit dieser Situation am Anfang wenig anfangen. Es gab weder genug Geräte, geschweige denn etablierte Prozesse. Auch Hierarchien und Statusdenken war und ist nicht einfach in die virtuelle Welt zu übersetzen. Die Kommunikationsmöglichkeiten auf dem Flur, im Aufzug, bei der Dienstreise und beim Geschäftsessen entfielen – einfach so!

Glücklicherweise passt sich ein Markt recht fix an veränderte Situationen an und so langsam wird immer klarer, dass das Home Office nicht verschwinden wird. Ganz im Gegenteil wird es Einfluss auf so ziemlich alles haben, was uns umgibt.

Jeder braucht daher ein paar Ideen oder Appetithäppchen, wie es denn so werden könnte in der Zukunft – mit Konferenzen, mit Dienstreisen, mit der Kommunikation, der Abhörsicherheit, ja überhaupt mit der Arbeit und der Schule.

Die gute Nachricht für unsere “Website/App/Service Bubble“ ist ganz klar und durchaus Grund zur Zuversicht:

„Wir brauchen mehr Digitalisierung, und zwar schnell!“

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Konferenzsysteme

Virtuelle Kameras mit OBS in Videokonferenzen nutzen

Das Thema in diesem Blog Beitrag ist gar nicht so einfach zu fassen, aber aktuell doch sehr wichtig. Viele von uns nehmen mittlerweile täglich an Videokonferenzen teil, teilweise beruflich, teilweise privat. Manchmal ist so eine Konferenz sehr wichtig, manchmal eher privat und nicht ganz so wichtig. Das superernste Gespräch mit dem Investor für dein neues Startup ist jedenfalls nur ein paar Mausklicks vom virtuellen Trinkspiel entfernt. Da kann man schon mal durcheinander kommen und es gibt viele Geschichten mit lustigen Sachen, die in Videokonferenz passieren. Mal läuft ein Hund durchs Bild, mal ein Kind, mal ein leicht bekleideter Mitbewohner oder es klingelt an der Tür, der Geschirrspüler meldet sich, die Waschmaschine … Du kennst das sicherlich.

Vor ein paar Monaten waren noch die richtige Kleidung und das Bücheregal im Hintergrund ein Thema (Was ziehe ich an? Wie wirke ich? Welche Bücher stehen im Regal?). Da diese Objekte in wechselnden Konferenzsituationen nicht immer ganz einfach anzupassen sind, gibt es mittlerweile sehr viele Ansätze, wie man das alles technisch ein wenig aufpeppt um einen bestimmten Eindruck in solchen Meetings zu hinterlassen. Das kann persönliche Gründe haben – will ich den gleichen Hintergrund im Business Meeting und im privaten Meeting – oder auch Gründe organisatorischer Art – Im Business Meeting möchtest das beispielsweise das Logo deiner Firma, sowie dein Kamerabild im Screensharing haben. Vielleicht sitzt du auch an einem optisch nicht ganz so attraktiven Ort und möchtest daher ein schönes Foto im Hintergrund.

Die Gaming- und YouTuber Szene ist da schon längst weiter. Wer Inhalte streamen will, benötigt Tools um genau diese Dinge in den Griff zu bekommen.

Deswegen gibt es heute einen Beitrag über die Open Broadcaster Software (OBS). OBS ist eine freie Software, um den Bildschirminhalt eines PCs aufzuzeichnen oder über das Internet zu übertragen (Live-Streaming).