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Remote Work: Könnt ihr mich hören?

Das Corona Virus ist da und plötzlich arbeiten viele nicht mehr im Büro, sondern „remote“, „mobil“, im „Homeoffice“, als „Telearbeiter:in“ oder als „digitaler Nomade“. Es gibt für diese Art des Arbeitens noch kein eindeutiges Wort, ich bleibe daher im weitere Verlauf des Artikels bei „remote“.

An der Stelle, an der du dich jetzt gerade befindest, könntest du auch deine Arbeit erledigen. Kein Hochhaus, kein Büro, kein Stau, keine U-Bahn. Telefonleitungen und Internet machen „remote work“ möglich.

Für viele ist diese Form des Arbeitens auch im Jahr 2020 immer noch etwas Neues oder Ungewöhnliches. Bei manchen Tätigkeiten ist remote work auch schwierig. Wer in einer Fabrik „physikalisch Dinge bearbeitet“ kann das meistens nicht remote erledigen. Auch Friseur:innen benötigen Kontakt zum Kopf der Kunden. Ein Haarschnitt könnte allerdings immerhin beim Kunden erfolgen, ja man könnte sich sogar irgendwo treffen, um die Haare zu schneiden.

So richtig gut funktioniert remote work, wenn die Arbeit nicht an einen Ort gebunden ist. Ein Computerprogramm bedienen, Formulare ausfüllen, Texte schreiben, reden, entscheiden, denken – aber wie geht das ganz praktisch?

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Site Builder Umwelt Webdesign Wunschthema

Kleine Bilder … aber wie?

Nach dem Blog Post über die Produktion von CO2 durch Websites erhielt ich jede Menge positives Feedback, daher will ich heute auf etwas ganz Banales hinweisen: Die Grösse einer Website hängt sehr von der Grösse der eingebundenen Bilder auf dieser Website ab!
Wenn es um die Optimierung einer Website geht, dann werden oft auf atemberaubende Weise CSS, HTML und JavaScript optimiert. Der eigentliche Inhalt der Website tritt dabei etwas in den Hintergrund, weil er so nach und nach durch das Veröffentlichen von Artikeln und neuen Seiten entsteht. Auf einer Startseite stehen dann oftmals vielleicht die letzten 10 Artikel mit einem Foto, das jeweils 800kB gross ist oder ein schicker Slider, dem immer mehr Slides hinzugefügt werden.

Text spielt bei der Übertragung kaum ein Rolle, aber die Bilder! Die Bilder sind ein echtes Problem.

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Content Management Systeme Infrastruktur Wunschthema

Was ist eigentlich Postman?

Headless CMS, API Clients, Single Page Applications, unabhängige Front End Experiences und API’s überhaupt sind seit Jahren in aller Munde. Um den Buzzword Faktor etwas herauszunehmen, beschreibe ich zwei einfache Nutzungsbeispiele.

Als vor mehr als 10 Jahren viele Verlage Open Source Content Management Systeme (CMS) entdeckten um Geld und Zeit zu sparen, war es „normal“, dass Artikel auch im entsprechenden CMS erstellt wurden. Da die Inhalte aber meistens mehrfach verwertet werden sollten, wünschten sich Verlage so etwas wie ein Basissystem mit allen Artikeln/Fotos/Dateien auf das bei Bedarf von unterschiedlichen Webseiten zugegriffen werden konnte. Man nannte das damals Content Pool. So ein Content Pool war oft einfach eine weitere CMS Installation ohne Frontend oder eine Datenbank mit individuell programmiertem Backend.

Bei Produktkatalogen verhielt es sich ähnlich. Wenn eine Firma Produkte online anbietet, so ist es in jeder Hinsicht hilfreich, die Produktbeschreibungen zentral zu erstellen, zu aktualisieren und bei Bedarf darauf zuzugreifen. Auch diese Kunden wünschten sich ein Basissystem und nannten es meist Produktdatenbank. Produktdatenbanken und Content Pools liessen sich bereits damals einfach mit Drupal erstellen. Heute würde das auch mit Joomla und WordPress sehr einfach gehen.

Auch der Zugriff auf diese zentralen Instanzen war damals einfach. Jemand entwickelte eine entsprechenden Erweiterung (Joomla), ein Plugin (WordPress) oder Modul (Drupal) um zur Laufzeit Kontakt mit dieser zentralen Stelle aufzunehmen. Da die Datenbanken von Zentrale und Client meistens innerhalb eines Unternehmens lagen, „kannte“ das anfragende System die Zentrale, beziehungsweise die Zugangsdaten zu deren Datenbank. Das war der pragmatischste, schnellste und preisgünstigste Weg.

Diese „pragmatischen“ Zeiten waren allerdings schnell zu Ende, da immer komplexere Zugriffe auf Daten unterschiedlicher Quellen notwendig wurden.

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Content Management Systeme Infrastruktur Performance Security Shared Hosting Tools Wunschthema

PHP Einstellungen verändern

Der PHP Interpreter benötigt die Konfigurationsdatei php.ini. In dieser Textdatei werden Werte innerhalb von Variablen gespeichert, die wichtig bei der Ausführung von PHP Programmen sind. Wenn der PHP Interpreter gestartet wird, wird diese Konfigurationsdatei eingelesen.
Wenn du einen Root Server bei uns betreibst, so kannst du die php.ini Datei direkt in einem Editor bearbeiten. Wenn du ein Webhosting bei uns hast, erfolgt der Zugriff und die Veränderung der php.ini Datei über den Browser innerhalb des cPanel Verwaltungsprogramms.

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API Automatisierung Wunschthema

Bots in space! Heute schon getootet?

Manchmal muss man etwas tun, was man sonst nicht so oft tut. Ich meine so etwas wie Kekse backen oder ein alternatives Smartphone Betriebssystem ausprobieren. Beides macht Spass, die Kekse kann man nach dem Backen sogar aufessen. Wenn man gerade keinen Backofen oder kein alternatives Smartphone zur Hand hat, kann man auch immer gut mit API’s „spielen“. Einer der seit fünf Jahren am meisten aufgerufenen Artikel hier im Blog handelt von