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Konferenzsysteme

Virtuelle Kameras mit OBS in Videokonferenzen nutzen

Das Thema in diesem Blog Beitrag ist gar nicht so einfach zu fassen, aber aktuell doch sehr wichtig. Viele von uns nehmen mittlerweile täglich an Videokonferenzen teil, teilweise beruflich, teilweise privat. Manchmal ist so eine Konferenz sehr wichtig, manchmal eher privat und nicht ganz so wichtig. Das superernste Gespräch mit dem Investor für dein neues Startup ist jedenfalls nur ein paar Mausklicks vom virtuellen Trinkspiel entfernt. Da kann man schon mal durcheinander kommen und es gibt viele Geschichten mit lustigen Sachen, die in Videokonferenz passieren. Mal läuft ein Hund durchs Bild, mal ein Kind, mal ein leicht bekleideter Mitbewohner oder es klingelt an der Tür, der Geschirrspüler meldet sich, die Waschmaschine … Du kennst das sicherlich.

Vor ein paar Monaten waren noch die richtige Kleidung und das Bücheregal im Hintergrund ein Thema (Was ziehe ich an? Wie wirke ich? Welche Bücher stehen im Regal?). Da diese Objekte in wechselnden Konferenzsituationen nicht immer ganz einfach anzupassen sind, gibt es mittlerweile sehr viele Ansätze, wie man das alles technisch ein wenig aufpeppt um einen bestimmten Eindruck in solchen Meetings zu hinterlassen. Das kann persönliche Gründe haben – will ich den gleichen Hintergrund im Business Meeting und im privaten Meeting – oder auch Gründe organisatorischer Art – Im Business Meeting möchtest das beispielsweise das Logo deiner Firma, sowie dein Kamerabild im Screensharing haben. Vielleicht sitzt du auch an einem optisch nicht ganz so attraktiven Ort und möchtest daher ein schönes Foto im Hintergrund.

Die Gaming- und YouTuber Szene ist da schon längst weiter. Wer Inhalte streamen will, benötigt Tools um genau diese Dinge in den Griff zu bekommen.

Deswegen gibt es heute einen Beitrag über die Open Broadcaster Software (OBS). OBS ist eine freie Software, um den Bildschirminhalt eines PCs aufzuzeichnen oder über das Internet zu übertragen (Live-Streaming).