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Allgemein Content Management Systeme Marketing

Download gegen E-Mail Adresse. So geht es in WordPress, Joomla und Drupal

E-Mail Marketing gilt als effektiv, wenn man es „ordentlich“ betreibt. Ordentlich ist in diesem Zusammenhang ganz einfach zu verstehen. Nerve die Menschen nicht mit deinen E-Mails und frage gefälligst vorher (!), ob du ihnen etwas zusenden darfst.

Wie aber kommt man den nun an diese interessierten Personen, denen man E-Mails mit seinen wunderbare Ideen schicken darf und die vielleicht zufriedene Kundinnen und Kunden werden?

Eine sehr gebräuchliche und für beide Seiten durchaus faire Methode ist das Anbieten einer Datei zum Download. Das kann beispielsweise ein eBook, eine PDF Datei, ein Bild, ein Musikstück, oder ein Video sein. Wer die Datei laden will, muss seine E-Mail und sein Einverständnis für die gewünschte Nutzung der E-Mail hinterlassen. Die Datei muss natürlich einen gewissen Wert für die Person, die sie herunterladen soll, haben und dieser Wert wird mit den eigenen Daten bezahlt.

Das Charmante an dieser Methode ist die Ausschaltung der Mittelsmänner. E-Mail Adressen werden nicht irgendwo gekauft oder auf dunklen Wegen „besorgt“ sondern man baut sich seinen „E-Mail Stamm“ selbst auf und entwickelt daraus Kunden.

Wie aber setzt man diese Download-Idee ganz praktisch um?

Für die drei weit verbreiteten System WordPress, Joomla und Drupal werde ich jeweils eine Variante beschreiben.

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Content Management Systeme Site Builder Webdesign

Bootstrap 5 in Joomla 4

Das Joomla Projekt hat am 22. Januar angekündigt, die neue Version Joomla 4 mit der neuen Version des CSS/JS Frameworks Bootstrap 5 auszuliefern. Beide Projekte sind momentan noch im Beta-Stadium. Joomla ist, nach WordPress, das meist verbreitete Content Management System und Bootstrap das meist verbreitete CSS/JS Framework. Die Entscheidung ist insofern wichtig, weil die Auswahl eines Frameworks als Basis von Joomla natürlich Abhängigkeiten schafft. Wenn in Bootstrap Änderungen umgesetzt werden, müssen diese Änderungen auch in Joomla nachvollzogen werden. Als Joomla 3 vor mehr als 8 Jahren erschien, wurde es gemeinsam mit Bootstrap in der Version 2 ausgeliefert. In der Zwischenzeit entwickelte sich Bootstrap schneller als Joomla und es war in der Vergangenheit durchaus eine Herausforderung für das Joomla Projekt angemessen mit neueren Bootstrap Versionen umzugehen. Von daher ist es logisch bei der neuen Joomla Version gleich die neue Version Bootstrap 5 zu verwenden. Aber warum nimmt man überhaupt Bootstrap?

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Content Management Systeme Shared Hosting Webdesign

Joomla Zertifizierung – jetzt auch in der Schweiz

Im September 2020 fand in Zürich die erste Joomla! Administrator -Zertifizierung statt. Sie wurde mit einer Administrator*innen-Schulung von David Jardin kombiniert und vom Joomla! Verband Schweiz organisiert. Wir wollen hier im Blog einen Eindruck von der Joomla! Zertifizierung geben und daher ist dieser Artikel ausnahmsweise nicht nur von einem einzigen Autor, sondern auch von einigen Teilnehmern des Events gemeinsam online erstellt worden. Geschrieben haben neben mir auch Adi Heutschi, Christof Rimle, Chris Hoefliger und Patrick Weiss.

Das Joomla! Zertifizierungsprojekt ist so global aufgestellt wie die Joomla! Community selbst. Als das Zertifizierungsprojekt vor sechs Jahren startete, war die Grundidee, eine faire, relevante und nachhaltig professionelle Zertifizierung, unter Berücksichtigung der lokalen Verhältnisse zu realisieren. Das hört sich einfach an, ist aber in einer sehr globalen Open Source Community mit erheblichem Aufwand verbunden. 

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Shared Hosting Site Builder Webdesign

Joomla & Phoca

Wer jemals mit dem Content Management System Joomla zu tun hatte, hat vermutlich schon einmal von Phoca gehört. Phoca startete im Jahr 2007 mit der Entwicklung einer Fotogalerie Erweiterung für Joomla, die auch heute noch sehr beliebt ist. Neben der Phoca Gallery wurden über die Jahre viele andere nützliche Joomla Erweiterungen entwickelt, wie beispielsweise der Phoca Commander für Dateibearbeitungen auf dem Server, das Phoca Guestbook als Kontaktformular bei ausgefeiltem SPAM Schutz, Phoca Maps zur Einbindung von Karten und viele andere mehr. Um responsive Mobile First Sites zu ermöglichen, kamen auch Templates hinzu. Weil ein Bestand an Fotos oft auch eine Basis für weitere Geschäfsideen ist, kamen nach und nach ein vollständiges eCommerce System (Phoca Shop), ein Dateidownload Manager (Phoca Download) und branchenspezifische Erweiterungen wie das Phoca Restaurant Menü hinzu.

Im Gegensatz zu anderen Erweiterungsanbietern sind alle Phoca Erweiterungen frei erhältlich.

In diesem Blog Post versuche ich einen Einstieg in die „Phoca Welt“ zu beschreiben und beginne mit der Galerie.

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Content Management Systeme Infrastruktur Wunschthema

Was ist eigentlich Postman?

Headless CMS, API Clients, Single Page Applications, unabhängige Front End Experiences und API’s überhaupt sind seit Jahren in aller Munde. Um den Buzzword Faktor etwas herauszunehmen, beschreibe ich zwei einfache Nutzungsbeispiele.

Als vor mehr als 10 Jahren viele Verlage Open Source Content Management Systeme (CMS) entdeckten um Geld und Zeit zu sparen, war es „normal“, dass Artikel auch im entsprechenden CMS erstellt wurden. Da die Inhalte aber meistens mehrfach verwertet werden sollten, wünschten sich Verlage so etwas wie ein Basissystem mit allen Artikeln/Fotos/Dateien auf das bei Bedarf von unterschiedlichen Webseiten zugegriffen werden konnte. Man nannte das damals Content Pool. So ein Content Pool war oft einfach eine weitere CMS Installation ohne Frontend oder eine Datenbank mit individuell programmiertem Backend.

Bei Produktkatalogen verhielt es sich ähnlich. Wenn eine Firma Produkte online anbietet, so ist es in jeder Hinsicht hilfreich, die Produktbeschreibungen zentral zu erstellen, zu aktualisieren und bei Bedarf darauf zuzugreifen. Auch diese Kunden wünschten sich ein Basissystem und nannten es meist Produktdatenbank. Produktdatenbanken und Content Pools liessen sich bereits damals einfach mit Drupal erstellen. Heute würde das auch mit Joomla und WordPress sehr einfach gehen.

Auch der Zugriff auf diese zentralen Instanzen war damals einfach. Jemand entwickelte eine entsprechenden Erweiterung (Joomla), ein Plugin (WordPress) oder Modul (Drupal) um zur Laufzeit Kontakt mit dieser zentralen Stelle aufzunehmen. Da die Datenbanken von Zentrale und Client meistens innerhalb eines Unternehmens lagen, „kannte“ das anfragende System die Zentrale, beziehungsweise die Zugangsdaten zu deren Datenbank. Das war der pragmatischste, schnellste und preisgünstigste Weg.

Diese „pragmatischen“ Zeiten waren allerdings schnell zu Ende, da immer komplexere Zugriffe auf Daten unterschiedlicher Quellen notwendig wurden.