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Immer mehr Gutenberg Blöcke

Seit gut einem Jahr ist der Gutenberg Editor der Standard Editor im Content Management System WordPress. Die WordPress Welt teilte sich anfangs in strikte Gegner und Befürworter. Ein Jahr später sieht es so aus, dass sich das Gutenberg Konzept durchgesetzt hat. War es anfangs tatsächlich „so eine Sache“ mit dem neuen Editor zu arbeiten, wurde die Qualität von Version zu Version besser. Für alle, die Gutenberg immer noch nicht kennen oder nutzen, gibt es die Gutenberg-Fibel um ihn kennenlernen. Aber auch im WordPress Plugin Verzeichnis tauchen immer mehr Plugins mit einem Bezug zu Gutenberg auf.

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Drupal & Gutenberg = richtig gut!

Die konsequente Einführung des Gutenberg Editors hat die WordPress Welt in den vergangenen Monaten gehörig durcheinander gewirbelt. Der Editor wird in erstaunlicher Geschwindigkeit weiterentwickelt und ist prinzipiell unabhängig von WordPress einsetzbar. Mittlerweile gibt es ihn auch für Drupal. Zwar noch nicht in einer 100% stabilen „stable“ Version aber immerhin schon als „release candidate„.

In Drupal besteht eine einzige Seite einer Website aus mindestens einem Feld, dem Titel. Alles andere ist „verhandelbar“. Auf einfachen Seiten, beispielsweise einem Impressum, wird der Inhalt meist als HTML Text in einem einzigen Feld gespeichert. Oft sind Seiten in Drupal aber individuell zusammengestellte, aus vielen Feldern bestehende Inhaltstypen, wie beispielsweise ein Produkt, ein Ereignis, eine Adresse oder ein Kundenprofil. Ausserdem gibt es Bündel von Feldern, Entitäten und wenn man nicht genau aufpasst, kann man sich schnell in den Strukturen verlieren. Diese mit vielen Feldern ausgestatteten Inhaltstypen enthalten natürlich auch unterschiedliche Feldtypen. Das kann von einer Zahl, einer Datei, einen Wahr/Falsch Feld, einer IBAN, einer E-Mail Adresse bis zu Amazon ASINs gehen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt und neue Feldtypen sind per Modul installierbar.

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Twenty Nineteen – das neue WordPress Theme

Das Upgrade auf WordPress 5.x hat in den einschlägigen Nachrichten mächtige Wellen produziert. Viele beschrieben es als das grösste Update von WordPress, das es je gab. Technisch enthielt das Upgrade eigentlich „nur“ einen neuen Editor, schloss ein paar Sicherheitslücken und enthielt ein neues Theme. Der Editor verändert jedoch die Art und Weise, wie Beiträge erstellt werden. Im alten Editor war ein Beitrag ein einziger grosser „Klumpen HTML“. Im neuen Editor ist es im Hintergrund zwar immer noch ein grosser HTML Klumpen, es ist jetzt allerdings möglich und notwendig, einzelne Blöcke zu definieren und so einen Beitrag zu strukturieren. Wenn der neue Editor mit dem verwendeten Theme harmoniert, lassen sich jetzt ganz ohne spezielle Site Builder Plugins auch unterschiedliche Layout Elemente im Editor definieren.

Was das bedeutet, zeigt dieses Video sehr schön:

WordPress 5.0 „Bebo“
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Gutenberg – Erfahrungen

Seit August 2018 bietet jede WordPress Installation den Gutenberg Editor zum Ausprobieren an. Hier im Blog benutze ich ihn seit dieser Zeit. In diesem Blog Post teile ich meine Erfahrungen aus diesen ersten Monaten.

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10 Page Builder Plugins für WordPress

Es gibt Benutzer von WordPress, die schreiben in erster Linie Artikel.
Das WordPress System hosten sie selbst oder nutzen WordPress.com als werbefinanzierten Service. Es gibt aber auch Benutzer, die lassen sich von einer Agentur für eine stattliche Summe Geld mit WordPress eine Website erstellen, die aus einzelnen Seiten besteht. Die Seiten werden von der Agentur oft mit einem Page Builder erstellt. Dann schalten sie die Kommentar Funktion ab und schreiben niemals einen Artikel.

Ich finde das insofern bemerkenswert, weil der WordPress Software der Spagat zwischen der schreibenden Zunft und den oft eher „inhaltsarmen“, aber aufwendig gestalteten Business Sites hervorragend gelingt. Oder um es griffiger zu formulieren: Wer einmal mit WordPress angefangen hat, kann beide Nutzungsarten zu jedem Zeitpunkt kombinieren. Aus einem reinen Blog kann sehr einfach eine Business Site mit Online Shop gemacht werden und aus einer eher statischen Business Site eine interaktive Community mit Corporate Blogs.