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Öffentliche und nicht so öffentliche Inhalte in Drupal

Die meisten Websites haben auch heute noch eher Broschürencharakter. Sie beschreiben eine Firma, ein Produkt oder einen Service. Manchmal gibt es auch interaktive Elemente wie News, einen Blog oder ein Kontaktformular. Wenn es interaktiver wird, benutzen die meisten Betreiber von Websites heute das Content Management System WordPress. Es gibt tausende von Erweiterungen und man muss nicht programmieren um beispielsweise einen Online-Shop aufzusetzen.

Wenn man allerdings etwas sehr Individuelles und Interaktives aufsetzen will, stösst man bei fertigen Erweiterungen schnell an Grenzen.

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Die Liste im Netz …

Hin und wieder benötigt man eine Liste. In diesem Fall ist es die Liste für ein Klassentreffen. Im entsprechenden Jahrgang waren vor vielen Jahren 166 Personen. Normalerweise fängt in so einem Fall jemand an, auf einem Stück Papier Namen, E-Mails und Telefonnummern zu sammeln. Vielleicht gibt es auch Bilder.

Die nächste Organistationsstufe ist oft ein Microsoft Excel Sheet oder ein Google Doc. Das Excel Sheet muss per E-Mail verschickt werden und ist nie aktuell, das Google Doc liegt bei Google. Bei 166 Personen wollen natürlich ein paar Ihre Daten nicht bei Google haben und ein paar andere wollen keine Excel Sheets benutzen. Wikis sind auch nicht gut weil alle editieren können, viele überfordert sind und oft keiner etwas findet. Besonders strukturiert sind Wikis naturgemäss auch nicht. WhatsApp ist praktisch für die erste Kommunikation per Smartphone, aber viele benutzen kein Smartphone, aus Prinzip. Ausserdem will man ja Bilder sammeln und Geschichten und vielleicht weitere Events gestalten.

Wie kriegt man das Remote organisiert? Die erstaunlich einfache Lösung bot das Content Management System Drupal und hier im Blog skizziere ich den Weg.

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Drupal & Gutenberg = richtig gut!

Die konsequente Einführung des Gutenberg Editors hat die WordPress Welt in den vergangenen Monaten gehörig durcheinander gewirbelt. Der Editor wird in erstaunlicher Geschwindigkeit weiterentwickelt und ist prinzipiell unabhängig von WordPress einsetzbar. Mittlerweile gibt es ihn auch für Drupal. Zwar noch nicht in einer 100% stabilen „stable“ Version aber immerhin schon als „release candidate„.

In Drupal besteht eine einzige Seite einer Website aus mindestens einem Feld, dem Titel. Alles andere ist „verhandelbar“. Auf einfachen Seiten, beispielsweise einem Impressum, wird der Inhalt meist als HTML Text in einem einzigen Feld gespeichert. Oft sind Seiten in Drupal aber individuell zusammengestellte, aus vielen Feldern bestehende Inhaltstypen, wie beispielsweise ein Produkt, ein Ereignis, eine Adresse oder ein Kundenprofil. Ausserdem gibt es Bündel von Feldern, Entitäten und wenn man nicht genau aufpasst, kann man sich schnell in den Strukturen verlieren. Diese mit vielen Feldern ausgestatteten Inhaltstypen enthalten natürlich auch unterschiedliche Feldtypen. Das kann von einer Zahl, einer Datei, einen Wahr/Falsch Feld, einer IBAN, einer E-Mail Adresse bis zu Amazon ASINs gehen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt und neue Feldtypen sind per Modul installierbar.

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Eine lokale Entwicklungsumgebung mit Drupal VM

Wer Websites betreibt, benötigt lokale Entwicklungsumgebungen und Testsysteme. Wenn etwas auf der produktiven Website geändert oder komplett neu erstellt werden soll, ist es wichtig, die Änderungen in einer lokalen Testumgebung zu erstellen und auszuprobieren. Um den Umgang mit Software, wie beispielsweise einem Content Management System zu lernen, ist eine lokale Installation ebenfalls sehr zu empfehlen. Nun läuft die meiste Software als Serveranwendung unter dem Betriebssystem Linux, die lokalen Rechner nutzen aber überwiegend Microsoft Windows und Apple macOS. Einen separaten Linux Rechner haben eher wenige Nutzer. Mit der Software VirtualBox, die für alle gängigen Betriebssysteme zur Verfügung steht, lässt sich eine Linux Umgebung auf Windows und MacOS Rechnern einrichten. Virtualbox kann aber nicht nur eine, sondern mehrere virtuelle Umgebungen zu Verfügung stellen. Diese „virtuellen Boxen“ können bei Bedarf gestartet und genutzt werden. Natürlich lassen sich auch Windows und macOS in einer virtuellen Machine starten, meisten wird aber doch ein Linux benötigt. Da so ein Linux natürlich auch innerhalb der virtuellen Box konfiguriert werden muss, entstand eine Software, die virtuelle Maschinen verwaltet. Die heisst Vagrant. Mit Vagrant lassen sich virtuelle Maschine automatisiert bis ins kleinste Detail konfigurierbar einrichten. Ein besonders gelungenes Beispiel einer solchen virtuellen Umgebung ist die Drupal VM von Jeff Geerling.

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Ein Content Planner für Drupal

Auch wenn man es manchmal kaum noch für möglich hält, aber es gibt Websites, auf denen werden tatsächlich Inhalte, die von Menschen geschrieben werden, veröffentlicht.
Nun ist das für Blogs, wie dieses hier, völlig normal, für Websites von Unternehmen, die meist aus vielen einzelnen, eher statischen Seiten bestehen, kann das Schreiben und vor allem das Planen von Inhalten eine echte Herausforderung sein. Solange alle News von einer Person geschrieben werden, ist es einfach den Überblick zu behalten, sind mehrere Personen oder gar unterschiedliche Teams mit individuellen Workflows im Spiel, wird es schon komplizierter.
Der pragmatische Ausweg ist dann oft ein Google Spreadsheet oder ähnliches. Dass man diese Herausforderung auch eleganter lösen kann, zeigt das Drupal Modul Content Planner.