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Bootstrap 5 in Joomla 4

Das Joomla Projekt hat am 22. Januar angekündigt, die neue Version Joomla 4 mit der neuen Version des CSS/JS Frameworks Bootstrap 5 auszuliefern. Beide Projekte sind momentan noch im Beta-Stadium. Joomla ist, nach WordPress, das meist verbreitete Content Management System und Bootstrap das meist verbreitete CSS/JS Framework. Die Entscheidung ist insofern wichtig, weil die Auswahl eines Frameworks als Basis von Joomla natürlich Abhängigkeiten schafft. Wenn in Bootstrap Änderungen umgesetzt werden, müssen diese Änderungen auch in Joomla nachvollzogen werden. Als Joomla 3 vor mehr als 8 Jahren erschien, wurde es gemeinsam mit Bootstrap in der Version 2 ausgeliefert. In der Zwischenzeit entwickelte sich Bootstrap schneller als Joomla und es war in der Vergangenheit durchaus eine Herausforderung für das Joomla Projekt angemessen mit neueren Bootstrap Versionen umzugehen. Von daher ist es logisch bei der neuen Joomla Version gleich die neue Version Bootstrap 5 zu verwenden. Aber warum nimmt man überhaupt Bootstrap?

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Ein leistungsfähiger Newsletter mit Drupal (ganz einfach :) )

Newsletter haben in den letzten Jahren eine Renaissance erfahren. Sie sind nach wie vor ein sehr effektives Marketing Tool um Kontakt zu Kunden zu halten, neue Kunden zu gewinnen und langfristiges Vertrauen aufzubauen. Immer mehr Dienstleister bieten daher „Newsletter as a Service“ an. Das Abonnement eines Newsletters erfolgt durch ein Formular auf der eigenen Website. Der entsprechende Service wird oft mit einem CMS wie WordPress, Joomla oder Drupal per Plugin, Erweiterung oder Modul verbunden. Die Daten landen allerdings bei dem entsprechenden Service-Provider und es können, je nach Grösse des Newsletters auch durchaus erhebliche Kosten beim Versand entstehen.

Nun hat man es bei Newslettern mit E-Mail Adressen von Kunden zu tun und mit solch sensiblen Daten sollte man vorsichtig umgehen. Deswegen ist es in manchen Fällen notwendig, den Newsletter selbst zu hosten. Wer mit diesem Gedanken spielt, sollte einen Blick auf Drupal in Kombination mit dem Modul Simplenews werfen.

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Appetithäppchen, virtuelle Macheten und innere Ordnung

Appetithäppchen sind kleine Vorspeisen, die vor dem Essen gereicht werden, um den Appetit zu wecken. Viele Beiträge in diesem Blog sind auch Appetithäppchen. Sie sollen dazu anregen, etwas Neues auszuprobieren und Abläufe auch mal von einer anderen Seite zu sehen. Wer eine oder mehrere Websites über Jahre betreibt, wird in dieser Zeit immer erfahrener im Umgang mit dieser Website (und natürlich auch mit den Agenturen und Personen, die diese Websites erstellen). Moden und Trends kommen und gehen und man versucht das Beste daraus zu machen. Dabei unterliegt man auch der Gefahr, sich immer tiefer in Abhängigkeiten zu verstricken. Diese Abhängigkeiten können dazu führen, dass eine Website immer unübersichtlicher und langsamer wird, letztlich auch teurer, das mehrsprachige Websites über die Jahre doch nicht so richtig mehrsprachig sind, das Updates nicht eingespielt werden können, weil dann Teile der Website nicht mehr funktionieren und das Abläufe und Prozesse über die Jahre kompliziert und aufwendig werden. Neue Mitarbeiter:innen verstehen dann oft weder die Arbeitsweise, noch die Prozesse und schlagen sich mit ihren selbst gebastelten „virtuellen Macheten“ irgendwie einen Weg durch den technologischen Dschungel.

Die Situation ist nicht neu. Wenn es zu kompliziert wird, trifft man sich halt persönlich mit Agentur oder Kunde zu einem Essen oder einem Getränk, vielleicht im Rahmen einer Konferenz, und bespricht das mal. Vielleicht sitzt man sogar räumlich beisammen in einem Gebäude und regelt Kleinigkeiten einfach am Kaffeeautomaten oder durch mehr oder weniger zufällige Begegnungen auf dem Flur („Flurfunk“) und in Meetings.

Im Jahr 2020 wurde dieses Präsenz-Ökosystem erstmals „wirklich“ erschüttert.

Home Office war angesagt und viele konnten mit dieser Situation am Anfang wenig anfangen. Es gab weder genug Geräte, geschweige denn etablierte Prozesse. Auch Hierarchien und Statusdenken war und ist nicht einfach in die virtuelle Welt zu übersetzen. Die Kommunikationsmöglichkeiten auf dem Flur, im Aufzug, bei der Dienstreise und beim Geschäftsessen entfielen – einfach so!

Glücklicherweise passt sich ein Markt recht fix an veränderte Situationen an und so langsam wird immer klarer, dass das Home Office nicht verschwinden wird. Ganz im Gegenteil wird es Einfluss auf so ziemlich alles haben, was uns umgibt.

Jeder braucht daher ein paar Ideen oder Appetithäppchen, wie es denn so werden könnte in der Zukunft – mit Konferenzen, mit Dienstreisen, mit der Kommunikation, der Abhörsicherheit, ja überhaupt mit der Arbeit und der Schule.

Die gute Nachricht für unsere “Website/App/Service Bubble“ ist ganz klar und durchaus Grund zur Zuversicht:

„Wir brauchen mehr Digitalisierung, und zwar schnell!“

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Was ist an Ghost anders?

In der letzten Woche habe ich beschrieben, wie man die Node.js Applikation Ghost auf einem Novatrend Webhosting installiert. Heute geht es darum, was Ghost eigentlich ist und inwiefern sich Ghost von etablierten Systemen wie WordPress unterscheidet.

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Backdrop – das benutzerfreundliche Open Source Web CMS

Backdrop ist ein Fork von Drupal aus der Zeit, als der Wechsel von Drupal 7 auf Drupal 8 stattfand. Die Veränderung von einem universell einsetzbaren Web-CMS (Drupal 7) zu einem Business-Application-Framework (Drupal 8) sahen viele EntwicklerInnen damals mit Sorge und gründeten Backdrop CMS. Das erste stabile Release erschien im Januar 2015, im Mai 2020 wurde das hundertste Release veröffentlicht.

Ich habe hier im Blog vor drei Jahren über das System geschrieben (Backdrop CMS) und verfolge seither die Entwicklung.

Backdrop folgt einer anderen Philosophie als Drupal. Es wird großer Wert auf (Abwärts-)Kompatibilität und Benutzerfreundlichkeit gelegt. Im Fokus steht die Community, die das CMS nutzt und weiterentwickelt.