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Content Management Systeme Sicherheit Tools Webdesign

WordPress Website-Zustand

WordPress enthält ein Werkzeug mit dem Namen Website-Zustand. Es führt Tests aus, die Rückschlüsse auf den Zustand deiner WordPress Installation geben. Wenn du eine WordPress-Installation betreibst, solltest du also hin- und wieder mal nach dem Zustand deiner Website sehen.

Meistens meldet das Werkzeug Kleinigkeiten, aber manchmal werden auch wirkliche Sicherheitsprobleme entdeckt, die du anschliessend sofort beheben solltest.

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Infrastruktur Soziale Netze Tools

Mobilizon ist eine freie Alternative zu Meetup.com und Facebook

Die Organisation von Veranstaltungen und die Verwaltung von Gruppen werden oft auf geschlossenen Plattformen wie Facebook und meetup.com organisiert. Es ist kostenlos und relativ einfach möglich. Andere Nutzer:innen dieser Plattformen können sich dann bei deiner Veranstaltung anmelden, der Gruppe beitreten und sich austauschen. Wer diese Funktionalität nicht auf einer eigenen Website anbieten kann, freut sich über das kostenlose Angebot. Das ist der positive Teil Nachricht. Die negative Botschaft ist: Die Plattformen sind erlösorientiert, nicht interoperabel und die Nutzer:in „bezahlen“ mit eigenen Daten und den Daten der Teilnehmer:innen. Mittlerweile existieren manche Veranstaltungen nur noch auf diesen proprietären Plattformen und wenn man daran teilnehmen will, muss man sich ein Benutzerkonto erstellen und damit natürlich auch die Geschäftsbedingungen und das Geschäftskonzept an sich akzeptieren.

Eine Alternative zu dieser Vorgehensweise bietet die freie, föderierte Plattform Mobilizon.

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Betriebssysteme Programmieren Tools Webserver

Ein Webserver auf deinem iPhone/iPad

Die Verbreitung von Apple iPhones und iPads ist in der Schweiz, verglichen mit anderen Ländern, besonders hoch. Bei den Anteilen der Betriebssysteme an den Web-Besuchen in der Schweiz im Jahr 2019 liegt der Anteil von iOS Geräten bei 44.6%. Der vergleichbare Wert bei Android Geräten liegt bei 31.5%, Windows bei 18.9%, MacOS bei 4.7% (Quelle). Nach der Einführung eines Split Modes und der Mausunterstützung in iOS würden immer mehr Benutzer von iPads gern auf ihrem Gerät eine Entwicklungsumgebung haben um lokal programmieren zu können. Für das reine Programmieren liess sich da mit verschiedenen Apps durchaus etwas tun, aber ein lokaler Webserver und ein eigenes Dateisystem war bisher nicht wirklich möglich. Die im Apple App Store verfügbare App iSH ändert das nun – ein Selbstversuch.

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Shared Hosting Tools

Paste – Ein Platz für Quellcode- und Text-Schnipsel

Jeder kopiert hin und wieder Texte und machmal auch Quellcode in die Zwischenablage. Meistens sind das eher “flüchtige“ Daten, die an anderer Stelle wieder kopiert werden und vom nächsten Eintrag in der Zwischenablage überschrieben werden. Manchmal sind die kleinen Schnipsel aber auch etwas dauerhafter, wenn du beispielsweise Quellcode oder besagten Text an eine andere Person oder ein anderes Gerät per Link versenden willst. Wer schon mal versucht hat, Quellcode oder längere Text-Passagen per Messenger oder gar E-Mail zu versenden, weiss vermutlich, was ich meine. In diesem Beitrag beschreibe ich die Installation des PHP-Scripts Paste (https://phpaste.sourceforge.io). Paste ist eine PHP-Anwendung zum Speichern von Code, Text und mehr.

Der Code wurde ursprünglich aus dem frei verfügbarem Quellcode von pastebin.com geforkt. Pastebin wurde im Jahr 2010 ein kommerzieller Service. Im Laufe der letzten 10 Jahre wurden viele Verbesserungen vorgenommen.

Mit Paste lässt sich ein „Schnipselverzeichnis“ auf dem eigenen Webspace hosten.

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Allgemein Tools

Mach doch mal etwas mit deinen Lesezeichen!

Lesezeichen, Bookmarks oder Favoriten sind benutzerbezogene Links zu Webseiten, die schnell wiedergefunden werden sollen.
Legst du auch hin und wieder Lesezeichen in deinem Browser an?
Schaust du regelmässig diese Lesezeichen durch, liest etwas nach, ordnest die Links und löschst dann auch wieder ein paar?
Du liest einen interessanten Artikel auf einer Website und willst dir den Link merken. Vielleicht willst du ihn auch nur speichern, um ihn bei Bedarf jemanden zu empfehlen? Oder du speicherst ihn als Teil einer Linksammlung für einen Artikel, den du selbst mal schreiben möchtest? Vielleicht auch nur, um den Text in Ruhe an einem anderen Ort oder Gerät zu lesen? Es gibt soviel Gründe sich einen Link zu merken.

Vermutlich geht es dir wie mir: Ich lege durchaus Lesezeichen an, oft in verschiedenen Browsern auf unterschiedlichen Geräten. Und die zahlreichen Social Media Plattformen mit ihren Möglichkeiten zur Speicherung („Twitter-Bookmarks“) verkomplizieren die Lage weiter. Ich finde die Links dann oft nicht wieder🙄 und/oder vergesse sie einfach. Wenn ich dann mal wieder in meine Lesezeichen schaue, bin ich erstaunt, was sich da teilweise an interessanten Links findet😉. Lesezeichen sind prinzipiell eine gute, einfache und bewährte Sache. Kein Algorithmus bringt sie dir durcheinander und wenn du sie nur auf deinem Gerät abspeicherst, erfährt auch niemand von deinen Links.

Einen sehr einfachen Ansatz zur besseren Nutzung von Lesezeichen verfolgt das Open Source Projekt Unmark. Die Idee dabei ist, den Lesezeichen mehr Aufmerksamkeit zu widmen und sie wie eine To-Do Liste zu behandeln. Ein Link wird in Unmark gespeichert und optional in einer Kategorie eingeordnet und mit Tags und Notizen versehen. Diese Lesezeichen werden dann als To-Do Liste dargestellt, die man mit der ihnen gebührenden Aufmerksamkeit „verarbeiten“ kann. Danach kann man die Lesezeichen „unmarken“. Die sind dann aber nicht weg, sondern landen in einem durchsuchbaren Archiv.