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Immer mehr Gutenberg Blöcke

Seit gut einem Jahr ist der Gutenberg Editor der Standard Editor im Content Management System WordPress. Die WordPress Welt teilte sich anfangs in strikte Gegner und Befürworter. Ein Jahr später sieht es so aus, dass sich das Gutenberg Konzept durchgesetzt hat. War es anfangs tatsächlich „so eine Sache“ mit dem neuen Editor zu arbeiten, wurde die Qualität von Version zu Version besser. Für alle, die Gutenberg immer noch nicht kennen oder nutzen, gibt es die Gutenberg-Fibel um ihn kennenlernen. Aber auch im WordPress Plugin Verzeichnis tauchen immer mehr Plugins mit einem Bezug zu Gutenberg auf.

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Öffentliche und nicht so öffentliche Inhalte in Drupal

Die meisten Websites haben auch heute noch eher Broschürencharakter. Sie beschreiben eine Firma, ein Produkt oder einen Service. Manchmal gibt es auch interaktive Elemente wie News, einen Blog oder ein Kontaktformular. Wenn es interaktiver wird, benutzen die meisten Betreiber von Websites heute das Content Management System WordPress. Es gibt tausende von Erweiterungen und man muss nicht programmieren um beispielsweise einen Online-Shop aufzusetzen.

Wenn man allerdings etwas sehr Individuelles und Interaktives aufsetzen will, stösst man bei fertigen Erweiterungen schnell an Grenzen.

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Drupal & Gutenberg = richtig gut!

Die konsequente Einführung des Gutenberg Editors hat die WordPress Welt in den vergangenen Monaten gehörig durcheinander gewirbelt. Der Editor wird in erstaunlicher Geschwindigkeit weiterentwickelt und ist prinzipiell unabhängig von WordPress einsetzbar. Mittlerweile gibt es ihn auch für Drupal. Zwar noch nicht in einer 100% stabilen „stable“ Version aber immerhin schon als „release candidate„.

In Drupal besteht eine einzige Seite einer Website aus mindestens einem Feld, dem Titel. Alles andere ist „verhandelbar“. Auf einfachen Seiten, beispielsweise einem Impressum, wird der Inhalt meist als HTML Text in einem einzigen Feld gespeichert. Oft sind Seiten in Drupal aber individuell zusammengestellte, aus vielen Feldern bestehende Inhaltstypen, wie beispielsweise ein Produkt, ein Ereignis, eine Adresse oder ein Kundenprofil. Ausserdem gibt es Bündel von Feldern, Entitäten und wenn man nicht genau aufpasst, kann man sich schnell in den Strukturen verlieren. Diese mit vielen Feldern ausgestatteten Inhaltstypen enthalten natürlich auch unterschiedliche Feldtypen. Das kann von einer Zahl, einer Datei, einen Wahr/Falsch Feld, einer IBAN, einer E-Mail Adresse bis zu Amazon ASINs gehen. Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt und neue Feldtypen sind per Modul installierbar.

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Das Webform Modul für Drupal 8 ist da!

Wer jemals mit Drupal zu tun hatte und ein Formular benötigte, kennt vermutlich das Webform Modul. In Drupal ist es ja so ähnlich wie in Linux. Es gibt für jedes Problem genau eine Lösung, sprich ein Modul. Wenn du eine Anforderung hast, die etwas komplexer ist, nutzt du mehrere Module, die dann miteinander kombiniert werden. Gerade Formulare sind ein sehr interessantes Thema, da die Gestaltung der Eingabefelder, die Validierung der Daten, die Darstellung der Ergebnisse und vieles andere mehr oft echte Herausforderungen darstellen.
Drupal 8 erschien im November 2015, also vor drei Jahren. Seit drei Jahren gab es kein verfügbares und stabiles Formularmodul. Als Programmierer kann man sich sein Formularmodul bei Bedarf selbst schreiben. Für alle Anderen war das teilweise ein echtes Problem.
Das Webform Modul für Drupal 7 wurde von etwa 400,000 Websites genutzt, die „halb“-fertige Version für Drupal 8 dagegen nur von knapp 50,000 Websites. Am 24.12.2018 war es nun soweit. Das Webform Modul erschien in der stable Version!

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Diese Geschichte ist unglaublich. Das was hier passiert, wird dein Leben verändern!

Hurra, ein Beitrag am letzten Tag des Jahres. Das ist ja die Steilvorlage, um auf die Metadaten dieses wunderbaren Blogs im Jahr 2018 zu schauen. Durch die eher ungewöhnliche Überschrift bist du vermutlich hierher gekommen. Die Technik heisst Clickbaiting und wird von vielen „Content Producern“ angewendet. Sie funktioniert gut, hinterlässt beim Leser aber oft so ein „Geschmäckle“. Hier im Blog gibt es seit mehr als vier Jahren Beiträge über allerlei Technik, Software, Protokolle und Konzepte und es kommt ganz ohne Clickbaiting hin. Seit drei Jahren zählen wir die Zugriffe und siehe da, es geht steil nach oben.