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Programmieren – was ist das eigentlich?

Im Rahmen von Schule, Ausbildung und der allgemeinen Digitalisierung wird oft darüber gesprochen, dass man „Programmieren“ oder „Coden“ oder „Entwickeln“ lernen sollte. Software-Entwickler:innen hätten die besten Berufschancen, werden von viele Firmen gesucht, meistens gut bezahlt und ausserdem hätte „alles“ in der Zukunft damit zu tun. Das „Verständnis für Programmierung“ ist bereits heute eine der wichtigsten Kompetenzen von Arbeitnehmer:innen. Nicht nur grosse Industrieunternehmen benötigen Personen, die entwickeln und programmieren, auch und gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen haben Bedarf. Seit Beginn der Corona Pandemie vor mehr als einem Jahr boomen beispielsweise Online-Shops, App-Entwicklung und Tools um ein Arbeiten von Zuhause zu ermöglichen. Weltweit gibt es heute etwa 25 Millionen Personen, die Software entwickeln. Das entspricht 0.35 Prozent der Weltbevölkerung oder anders ausgedrückt: von 3,000 Personen entwickelt (nur) eine Software!

Da stellen sich natürlich Fragen wie:

  • Was ist Programmieren überhaupt?
  • Wie lerne ich das?
  • Wann lerne ich das am Besten?
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Frühjahrsputz?

Wenn Ende März der Frühling in der Luft liegt, die Vögel zwitschern und die Sonne durch die (ungeputzten) Fenster scheint, dann tanzen auch oft Staubflusen über dem Sofa und es wird einem dramatisch klar, dass man mal wieder putzen sollte. Man nennt das dann freundlich Frühjahrsputz, aber oft beschreibt der Zustand der Wohnung eher das systematische Versagen während des restlichen Jahres :). Ich weiss, dass es schwer zu glauben ist, aber es gibt Menschen, die putzen regelmässig und halten die „Hütte“ sauber, haben einen Plan und wenn dann mal tatsächlich die Sonne scheint und die Vöglein zwitschern, haben sie Zeit spazieren zu gehen.

Auch mag man es kaum glauben, aber in der abstrakten und eher virtuellen Welt verhält sich das genauso. Wer seine Soft- und Hardware nicht regelmässig „putzt“, also aktualisiert, durchchecked, hier ein wenig umbaut und dort ein wenig anpasst, verliert schnell den Überblick und damit auch oft den Bezug zur Realität. Es dauert dann nicht lange und irgendwas funktioniert nicht mehr so wie es sollte.

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News seafolly.ch Security Services Shared Hosting Site Builder

DNSSEC für alle – jetzt bei Novatrend!

Das ist jetzt wieder so ein abstraktes, aber wirklich wichtiges Thema, also haltet bitte durch :).

Es geht prinzipiell um das „sichere“ Aufrufen von Websites im Browser, das Abrufen von E-Mails und alle Aktionen, die mit einem Domainnamen zu tun hat. Normalerweise tippst du beispielsweise example.com im Browser ein und dein Browser verzweigt auf die entsprechende Website. Das funktioniert gut, geht blitzschnell und man macht sich keine Gedanken darüber.

Das Domain Name System (DNS) stellt diesen Bezug zwischen dem lesbaren Domainnamen (seafolly.ch) und einer IP-Adresse (194.150.248.139) her. Die Informationen dazu (Resource Records) stehen in der Zonendatei der Domain. Diese Datei liegt auf einem Nameserver und dieser Nameserver sendet die Information zum Client (Browser). Der Client steuert dann die richtige IP-Adresse an.

Stelle dir mal vor, jemand spielt dir nur vor, example.com zu sein.

Bei example.com ist das vielleicht noch nicht schlimm, aber bei „meine-bank.ch“ oder „mein-emailkonto.ch“ würde man schon gern mit der echten Bank und dem echten E-Mail Provider verbunden werden. Das so eine Fälschung überhaupt möglich ist, rührt daher, dass das DNS-Protokoll eine Prüfung der Identität des Absenders nicht vorsieht und diese Absender – Identität relativ einfach gefälscht werden kann. Dem Empfänger wird in so einem Fall eine andere IP-Adresse übermittelt und der Browser verzeigt dorthin. Der Browser erkennt überhaupt keinen Grund/Befehl an der übermittelten IP-Adresse zu zweifeln.

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Wunschthema

Open Source Software für Kreative

Kreativität ist die Fähigkeit, etwas zu erschaffen, was neu oder originell und dabei nützlich oder brauchbar ist. Damit das gelingt, benötigt die kreative Person einen kreativen Prozess. Dieser Prozess funktioniert besonders gut in Ruhephasen. Erlernte Konzepte und Wissensstrukturen werden dabei mit Eindrücken neu kombiniert. Das kann im Schlaf oder Halbschlaf stattfinden, es können aber auch Kreaktivitätstechniken wie Brainstorming unterstützend genutzt werden. Durch einen solchen Prozess entsteht ein „kreatives Produkt“, beispielsweise die Idee für ein Bild, einen Film, ein Softwareprogramm oder auch ein Geschäftsmodell.

In diesem Blog Post soll es um kreative Produkte aus kreativen Prozessen gehen, die dann mit Hilfe von Software erstellt, erschaffen oder organisiert werden müssen. Die Beschränkung auf Open Source Software ist insofern interessant und wichtig, da diese Art von Software ebenfalls das Ergebnis kreativer Prozesse und deren Umsetzung ist. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Funktionen dieser Software zu verändern, denn der Quellcode wird ja mitgeliefert und ist veränderbar. Es besteht auch immer die Möglichkeit in einem Open Source Projekt mitzuarbeiten.

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Shared Hosting

Lychee – selbstgehostetes Foto-Management – aber richtig!

Die Frage wo man den nun am besten die eigenen Fotos aufbewahrt ist gar nicht so einfach zu beantworten. Je nachdem, ob man nun eine gute Gesichtserkennung, Smartphone Apps mit automatischem Upload, die Darstellung von EXIF Daten oder vielleicht auch Social Media Funktionen wie Kommentare, Likes und ein Followersystem haben möchte ist die Auswahl an Tools und Services eher unüberschaubar.

Hier im Blog geht es ja vorwiegend um Projekte, die man selbst hosten kann und die unter einer offenen Lizenz stehen. Ich habe hier bereits das Open Source Projekt Piwigo vorgestellt (Alle Fotos an einem Ort). Heute stelle ich das Projekt Lychee vor.