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Wie gefällt dir meine Online Community?

… fragte mich neulich jemand.
Community heisst auf deutsch Gemeinschaft. Eine Gemeinschaft ist eine überschaubare Gruppe, deren Mitglieder auf einer sozialen Ebene irgendwie miteinander verbunden sind. Das kann ein gemeinsames Hobby, eine Arbeitsstelle, eine Krankheit, ein Schicksal, eine bestimmte erlebte Zeit, eine Sprache, eine Schulklasse, die Abteilung in einer Firma, glückliche Kunden von Novatrend oder vieles andere mehr sein. Mitglieder solcher Gemeinschaften kennen sich normalerweise von Angesicht zu Angesicht (Face-to-Face) und die Gemeinschaften sind ebenso oft lokaler Natur. Es gibt auch meistens einen physischen Ort an dem man sich trifft, sei es die Turnhalle, die Schule, der Arbeitsplatz, eine Kneipe oder ein Schwimmbad. Dieser Ort wird genutzt zum wechselseitigen Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Informationen. Diese Form von Gemeinschaften gibt es seit tausenden von Jahren!

Seit etwa 30 Jahren gibt es solche Gemeinschaften auch in virtueller Form im Internet.

Bei einer virtuellen Gemeinschaft ist der Ort, an dem man sich trifft eine technische Plattform. Diese Plattform dient dann, wie bei einer „realen“ Gemeinschaft dem wechselseitigen Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Informationen.

Vor dreissig Jahren war es technisch relativ aufwendig eine virtuelle Gemeinschaft zu bilden. Internet Zugänge waren teuer, die Bandbreite klein und die Technik neu. Es existierte kaum geeignete Software.

Aber allein die theoretische Möglichkeit Menschen mit gleichen Interessen und Gemeinsamkeiten in den Weiten des Internets finden zu können, führte schnell, und bis heute, immer wieder zu unterschiedlichsten Projekten.

Die Ausgestaltung solch einer technischen Plattform lag und liegt in der Hand der Anbieter und/oder Entwickler und der Teilnehmer der virtuellen Gemeinschaft.

Strukturen

Mit der Zeit wurden „bewährte“ Gemeinschaftsstrukturen aus der realen Welt übernommen und mit Möglichkeiten der virtuellen Welt verknüpft. Daher entwickelten sich schnell ähnliche Strukturen in den technischen Plattformen der virtuellen Gemeinschaften.

Registrierung

Alles beginnt mit einer Registrierung. In einer Art Beitrittsformular musst du die vom Plattformbetreiber verlangten Daten eingeben, absenden und darauf hoffen, dass sich die virtuellen Türen für dich öffnen. Meistens wird deine E-Mail-Adresse oder deine Telefonnummer abgefragt. Zusammen mit einem (hoffentlich) nur dir bekannten Passwort dienen diese Daten der Wiedererkennung nach deiner nächsten Anmeldung (Authentifizierung). Nach einer erfolgreichen Anmeldung bei der Plattform hast du gewisse Rechte (Autorisation).

 Peter Steiner,  The New Yorker, 5. Juli 1993

Die Überprüfung, wer es denn nun wirklich ist, der sich da anmeldet, ist bis heute schwierig und wird mittlerweile unter dem Thema Identitätsmanagement kontrovers diskutiert.

Benutzerrollen

Jeder beginnt als registrierter Benutzer oder Teilnehmer oder Mitarbeiter mit „Standardrechten“. Diese Rechte können beliebig verändert werden. Du kannst zum Moderator, Editor, Gruppenleiter oder ähnlichen administrativen Funktionen „befördert“ werden. Dir können aber auch genauso gut Rechte entzogen werden.

Das Kennzeichen, welche individuellen Rechte du hast, ist ganz praktisch gesehen, der Wert eines Parameters in einer Datenbank. Wer diesen Wert verändern kann, entscheidet über dein Ablauf deines „virtuelles“ Lebens.

Dein Profil

Meistens kannst du dich selbst beschreiben, Fotos hochladen und Links zu anderen Ressourcen posten, damit die anderen etwas über dich wissen. Diese Daten stehen auf einer Seite und bilden dein Profil.

Inhalte

Du kannst Texte schreiben, Links posten, Fotos und Videos hochladen. Manchmal kannst du auch einen Livestream „einschalten“ und ein Videobild mit Ton übertragen.

Kommentare

Inhalte sind meist kommentierbar. Kommentare sind auch kommentierbar. Ein Inhalt mit Kommentaren wird in Online-Foren auch gern Thread genannt.

Nachrichten

Nachrichten können in Form von Gruppenchats oder privaten Nachrichten versendet werden.

Aktivitäten

Damit du siehst, welche Inhalte in der virtuellen Gemeinschaft gepostet werden, gibt es meist eine Liste der Aktivitäten der Plattform, sortiert in umgekehrt chronologischer Reihenfolge. Je nach Grösse der Plattform sind das alle Aktivitäten von allen Teilnehmern, einzelnen Kategorien (Boards) oder eine individuell gefilterte Liste (Timeline).

Kategorien

Inhalte lassen sich mit Kategorien versehen, damit sie besser auffindbar sind. Kategorien können meist ebenfalls abonniert werden oder es ist möglich einer Kategorie zu folgen.


… kurzes Innehalten …


Wir befinden uns nun etwa in den ersten zehn Jahren des neuen Jahrtausends (2000-2010). Die oben beschriebenen Merkmale und Features fanden sich in Foren Software wie phpBB und vielen Web Content Management Systemen wie phpNuke, Mambo, Joomla, Drupal, WordPress , Wikis wie MediaWiki und vielen anderen mehr. Die meisten dieser Projekte waren selbst virtuelle Gemeinschaften (Communities) von Menschen, die unter anderem das gemeinsame Ziel hatten, diese Software zu entwickeln, zu nutzen und zu verbessern. Auf dem gemeinsamen „Entwicklungsweg“ lernten die Teilnehmer virtuell zusammenzuarbeiten. Heute könnte man sie als „Early Adopter“ einer virtuellen Gesellschaftsordnung bezeichnen.

Da die Software meistens frei und quelloffen war (Free Open Source Software), ermöglichte das jeweilige Softwareprojekt auch thematisch anders gelagerten „Real World“ Gemeinschaften die Software kostenlos für ihre Zwecke zu nutzen. Die oben beschriebenen Gemeinschaften mit dem gemeinsamen Hobby, der gemeinsamen Arbeitsstelle, der gemeinsamen Krankheit, des gemeinsamen Schicksals, der germeinsam erlebten Zeit, der gemeinsamen Sprache – die Schulklasse, die Abteilung in der Firma, die glücklichen Kunden von Novatrend – praktisch jeder konnte plötzlich selbst virtuelle Gemeinschaften bilden.

Web 2.0

Im Zusammenhang mit den Möglichkeiten der virtuellen Gemeinschaften, geisterte der Begriff Web 2.0 ab 2004 durch die Medien. Erst Tim O’Reilly schaffte eine Definition in einem Artikel aus dem Jahr 2006 (Web 2.0 Compact Definition: Trying Again). Mit seiner Einschätzung fiel der Startschuss für einen Goldrausch in der IT Industrie.

Web 2.0 is the business revolution in the computer industry caused by the move to the internet as platform, and an attempt to understand the rules for success on that new platform. 

http://radar.oreilly.com/2006/12/web-20-compact-definition-tryi.html

Die Business Revolution, die er skizzierte, verfügt über Plattformzugänge anstelle lokaler Rechner, die Inhalte der Anwendungen sind wichtiger als das Aussehen und diese Inhalte werden von den Teilnehmern selbst eingestellt, die Vernetzung wird verstärkt durch Eine emotionale Bindung zur Plattform. Projekte befinden sich immerwährend in einem Beta-Stadium und bewirken damit das Ende des klassischen Software-Lebenszyklus.

Von Markus Angermeier – http://kosmar.de/archives/2005/11/11/the-huge-cloud-lens-bubble-map-web20/, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34452838

In diese Zeit fällt die Gründung der Wikipedia (2001), von LinkedIn (2003), Facebook (2004), Twitter (2006), YouTube (2005), Flickr (2004) und vielen anderen, die oft auf den Ideen und dem Code der freien Projekten aufbauten, selbst aber zentralisierte und geschlossene Plattform waren bzw. sind.

Bereits erfolgreiche und gut etablierte Firmen wie Google (1997), Amazon (1994), Apple (1976), (Netflix 1997) und Microsoft (1975) bauten ihre Geschäftsmodelle in Richtung Web 2.0 aus.

Plattformkapitalismus

Die Vorhersage von O’Reilly konnte richtiger nicht sein. Der Plattformkapitalismus (Buchtipp: Platform Capitalism) bezeichnet heute eine neue digitale Wirtschaftsordnung, in der Plattformen als Mittelsmänner Angebot und Nachfrage am Markt zusammenführen.

Plattformen kontrollieren den Zugang zu Gütern und die Prozesse des jeweiligen Geschäftsmodells.

In der westlichen Welt spricht man von GAFA (Google, Apple, Facebook, Amazon), in China von BAT (BaiduAlibaba und Tencent).


Freunde, Emojis und der Zugang zur Plattform über das Telefon

Ein wichtiger Bestandteil dieser Revolution war im Jahr 2007 die Vorstellung des iPhones. Das iPhone steht für den Abschied vom lokalen Rechner, der 1977 als PC erschien, und begründete die neue Geräteklasse der batteriebetriebenen, drahtlosen und tragbaren Touch Devices. Der Plattformzugang war nun immer und überall gegeben.

Aber zurück zu den virtuellen Gemeinschaften. In der ersten beschriebenen Phase ging es meist um virtuelle Gemeinschaften im „klassischen“ Sinn. Menschen hatten gemeinsame Interessen, mussten sich finden und verfolgten nicht hauptsächlich monetäre Interessen innerhalb dieser Gruppen.

Im Plattformkapitalismus geht es dagegen eher um virtuelle Gemeinschafts-Simulationen, bei denen irgendeine Art des Konsums im Vordergrund steht. Ganz praktisch bedeutet das, dass den Teilnehmern auf der Basis ihres Verhaltens etwas verkauft wird.

Freunde

Hilfreich für das Management einer Plattform sind, ausser dem individuellen Verhalten, die Beziehungen zwischen den Teilnehmern. Auf vielen Plattformen existiert ein Freunde-Konzept. Man klickt dazu einen Button mit einer Freundschaftsanfrage an einen anderen Teilnehmer. Dieser Teilnehmer muss die Anfrage bestätigen und schon sind die beiden Freunde. Der Freunde-Status verändert die individuellen Benutzerrechte. Die erzeugten Inhalte der Freunde erscheinen dann beispielsweise prominent in einer individualisierten Timeline und es besteht die Möglichkeit sich private Nachrichten zu schicken. Wegen der damit verbundenen „Freunde-Inflation“ und datentechnischen „Unschärfe“ gibt es mittlerweile häufig auch die Merkmale „enge Freunde“, „besonders enge Freunde“, „Familie“, etc.

Follower

Wenn keine Freundschaften geknüpft werden sollen, kann man auch einfach die Inhalte der Anderen „abonnieren“, anderen Teilnehmern also folgen. Dazu bedarf es keiner Bestätigung des anderen Teilnehmern. Menschen folgen Menschen, auf die sie aufmerksam werden und die dadurch interessant erscheinen.

„Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen. Ihr Bezug sticht jedes andere Einkommen aus. Darum steht der Ruhm über der Macht, darum verblaßt der Reichtum neben der Prominenz.“

 Georg Franck: Ökonomie der Aufmerksamkeit, 1998

Man erklärt sich gewissermassen zu einem „Fan„.
Die Inhalte der Teilnehmer, denen ich folge, erscheinen dann ebenfalls in meiner individualisierten Timeline. Die Anzahl von Followern kann zu einem Statussymbol werden.

Benachrichtigungen

Um zu wissen, was in der virtuellen Gemeinschaft vor sich geht, muss man die Plattform besuchen. Diese Besuche gehen vom Teilnehmer aus und werden häufiger, wenn automatisierte Nachrichten über die letzten Neuigkeiten verschickt werden. Die Benachrichtigungen erfolgte meist per E-Mail. Durch die vom Empfänger selbst gesteuerte, asynchrone Architektur (Pull-Medien) sind E-Mails aber eher ungeeignet und wurden soweit wie möglich durch Push Nachrichten auf dem Smartphone ergänzt oder ersetzt.

Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein –
von F.K. Waechter

Likes/Favorites/Bookmarks

Um Emotionen besser ausdrücken (und auswerten) zu können, wird mit Likes, Favoriten und Bookmarks experimentiert.

Wenn meine Freunde etwas mögen, dann muss es gut sein!

Auf Instagram (2010) und SnapChat (2011) führte das zu ganz neuen Berufsbildern (Influencer-Marketing).

Twitter veränderte den Namen des Features „Favoriten“ in „Likes“ und veränderte dadurch die Bedeutung in Richtung Aufmerksamkeitsökonomie. Ein Favorisierter Tweet war für mich eher ein persönliches Lesezeichen (Bookmark), wenn ich einen Tweet „für später“ markieren wollte.

Ein „Like“ hat eine ganz andere Bedeutung.

Das geht soweit, dass es in Instagram möglich ist, die Posts zu „liken“, also mit einem Herzchen zu versehen. Nun wird Instagram in Zukunft die Likes aber nicht mehr allen Nutzern anzeigen (Instagram testet Verstecken der Likes in den USA ). Die Begründung für diese Massnahme ist die Reduzierung des sozialen Drucks. Nur der Ersteller des Inhalts sieht die Anzahl der Likes und Instagram selbst wertet die Likes ebenfalls aus. Derjenige, der ein Herzchen gegeben hat, sieht nicht mehr die Gesamtzahl der Likes. An dieser Stelle wird es interessant, denn der „soziale Druck“, der nun weniger auftritt, hatte vermutlich vorher die Anzahl der Likes verfälscht. Die Menschen haben zwar Herzchen verteilt, aber eben manchmal nur wegen des sozialen Drucks ihrer Freunde. Durch diesen Effekt wurden aber Instagrams Daten für die Werbetreibenden verfälscht. Ein Influenzer ist vielleicht gar nicht so wichtig, wie angenommen und das Vertrauen der Wirtschaft in die Plattform sinkt. Durch das verstecken der Likes optimiert Instagram die Verwertbarkeit der Daten.

Algorithmen, Künstliche Intelligenz und Währungen

Ab einer gewissen Menge an Daten ist es möglich, virtuelle Gemeinschaften auch ohne menschliches Zutun zu verwalten und zu lenken. Maschinelle Prozesse bestimmen, wer was sieht, wessen Inhalt „gefeatured“ wird und wem welche Produkte zum Kauf angeboten werden.

Damit der Kaufprozess, die Customer Journey, ohne Brüche stattfinden kann, bedarf es auch einer einfachen Zahlungsmöglichkeit innerhalb der Plattformen.

Hier sind die chinesischen Plattformen deutlich weiter entwickelt und bieten einfache Zahlungsmöglichkeiten.

Und wie gefällt dir nun meine Community?

Nach dieser langen Vorrede komme ich auf die eingangs gestellte Frage zurück .

Ob mir eine Gemeinschaft gefällt, merke ich erst, wenn ich ein Teil dieser Gemeinschaft bin und eine gewisse Aktivität dort stattfindet, der anfangs beschriebene Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Informationen. Nach einer gewissen Zeit kann ich beurteilen, ob es mir gefällt oder nicht. Ich muss Zeit in Kommunikation investieren und erhalte vielleicht Feedback von anderen Teilnehmern der Gemeinschaft.

In diesem Zusammenhang werte ich es als Erfolg, wenn eine virtuelle Gemeinschaft überhaupt existiert.

Jede virtuelle Gemeinschaft kann selbst entscheiden, welche Plattform sie als technische Grundlage benutzt.

Bei der Gründung einer Gemeinschaft ist ein einfacher Zugang wichtig. Eine proprietäre, „plattformkapitalistische“ WhatsApp, Facebook oder Telegram Gruppe kann da völlig ausreichen.

Je nach thematischer Ausrichtung der Gruppe werden Teilnehmer Fragen nach dem Betreiber der Plattform, der Sicherheit, dem Datenschutz, wer die Nachrichten lesen kann, wer die Entwicklung in Zukunft bestimmt, stellen.

Da Gemeinschaften manchmal über lange Zeit, teilweise über Generationen existieren, ist es langfristig sinnvoll, Plattformen zu wählen, die nachhaltig organisiert sind.

Der Erfinder des dezentralen Kurznachrichten Netzwerks Mastodon argumentiert in diese Richtung. Eugen Rochko sagt von sich selbst, dass er recht konservativ sei. Er wolle nicht dauernd von App zu App wechseln und ein Dutzend Chat-Programme installieren um mit seinen Freunden kommunizieren zu können.

“At some point I was like, come on, how many more times do I have to go through this?! We need something that’ll work forever.”

https://medium.com/we-distribute/one-mammoth-of-a-job-an-interview-with-eugen-rochko-of-mastodon-23b159d6796a

Interoperabilität

Nachhaltige Plattformen sollten interoperabel sein. Interoperabilität ist die Fähigkeit unabhängiger Systeme, möglichst nahtlos zusammenzuarbeiten, um Informationen auf dem Benutzer zur Verfügung zu stellen, ohne dass dazu gesonderte Absprachen zwischen den Systemen notwendig sind. Inhalte der einen Plattform sollten beispielsweise von der anderen Plattform aus kommentierbar sein, Umzüge von einer zur anderen Plattform sollten möglich sein.

Das einzige wirklich interoperable Projekt, das ich momentan sehe, ist das Fediverse, ein Netzwerk föderierter, voneinander unabhängiger sozialer Netzwerke, Mikroblogging-Diensten und Websites für Online-Publikation oder Dateihosting.

Fazit

Bei aller zur Verfügung stehenden Technik basieren Gemeinschaften nach wie vor auf gemeinsamen Interessen, Abgrenzungen und Vertrauen, auf dem Austausch von Meinungen, Erfahrungen und Informationen. Gemeinschaften bilden sich und trennen sich wieder. Damit solche Gemeinschaften „funktionieren“ bedarf es Teilnehmer, die sich engagieren. Es sind diese geheimnisvollen „Community Members“, diese User, diese Mitglieder, von denen im virtuellen Bereich bis heute trotz Identitätsmanagement niemand weiss, ob er oder sie nun vielleicht doch ein Hund ist, und die die Faszination virtueller Gemeinschaften ausmachen.

Ein paar Links zu „nachhaltigeren“ Projekten

Die Links sollen nur eine Anregung sein. Es sind Plattformen, die ich selbst regelmässig und intensiv nutze. Ich bin über jeden weiteren Tipp dankbar 🙂


tl;dr: Online Communities sind … ein soziales Experiment?

Von hagengraf

consultant, author, trainer, solution finder, web architect, developer, open source lover, visionary, orator, the good old webmaster. Able to simplify!

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